Auch in Österreich gilt „black lives matter“

Credits: Tokia Hope Carter

„I can’t breathe“ – ich kann nicht atmen! Es gibt Sätze, die den Lauf der Geschichte verändert haben. Dieser Satz gehört definitiv dazu – Den Satz, den George Floyd am 25 Mai dieses Jahres sagte, auf dem Asphalt von Minneapolis liegend, während ein Polizist ihn mit dem Knie im Nacken langsam erstickte. Dieser Satz bringt das fragile immer wieder zu kippen drohende Gleichgewicht, in dem sich unser auf rassistischen Vorurteilen und Stereotypen aufgebautes Gesellschaftssystem befindet, zum Einsturz.

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Corona-Krise in Österreich und besondere Betroffenheit von Frauen* und Mädchen*

Derzeit gibt es kein wichtigeres Thema als die Corona-Krise und deren weitreichenden Folgen. Auch wir konnten dieses Thema nicht unbeachtet lassen und wollen uns in der heutigen Ausgabe von Subject Woman ebenso dieser Problematik widmen. Besonders wichtig finden wir dabei die Frage der Auswirkungen dieser Krise auf Frauen* und Mädchen*, und besonders auf die schutzbedürftigen Frauengruppen in unserer Gesellschaft. Während der Suche nach Antworten haben wir uns mit drei Expertinnen unterhalten – mit Maria Rösslhumer, der Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser, mit Renate Blum, einer der Mitarbeiterinnen und Leiterinnen von LEFÖ, einer feministischen Migrantinnenorganisation, und mit Eva Trettler, einer Klinischen und Gesundheitspsychologin und Vertreterin des Frauengesundheitszentrums FEM Süd.

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Frauenstimmen aus Georgien

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Georgien ist das Land der Gegensätze, das sich zwischen Westen und Osten befindet, dabei jedoch seine einzigartige Identität bewahrt. Geprägt von den Kriegen in Abchasien und Südossetien, scheint dieses Land dennoch ein beharrliches Streben nach Freiheit und Frieden zu haben. Ein Land, das sich auf alte Traditionen beruft und sich gleichzeitig in einem ständigen Wandel befindet.

In den letzten Wochen haben wir eine Reise durch dieses wunderschöne südkaukasische Land unternommen und uns mit vielen Menschenrechtsaktivistinnen getroffen, um mit ihnen über ihre Arbeit in Georgien zu sprechen.

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Siena Special – New Neighbours Community Outreach Workshop

IMG-20190920-WA0010Siena , the beautiful city in Tuscany, Italy, was also the place where the first New Neighbours Community Outreach Workshop took place. From September 18 to 20 small group of 15 community media producers and coordinators from all over the Europe came together in order to share what has worked well in their intercultural work/programs so far, what is needed to make the programs more sustainable  and visible, and to jointly develop some creative ideas for new outreach initiatives.

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Die Töchter Egalias

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Am 13. Mai 2019 um 19:00 Uhr ist es wieder Zeit für die nächste Ausgabe unserer Sendung „Subject Woman. Frauenperspektiven aus aller Welt“. In dieser Ausgabe wollen wir euch eine Lesung aus dem Roman von Gerd Brantenberg „Die Töchter Egalias„, einem etwa anderen Roman über den Kampf der Geschlechter, präsentieren. „Die Töchter Egalias“ ist im Jahr 1977 erschienener und ein in Vergessenheit geratener Klassiker der Frauenbewegung, dessen Wiederentdeckung sich durchaus lohnt. 

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Free Girls Movement – Mädchen helfen Mädchen

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Am 08.04.2019 um 19:00 Uhr ist es wieder Zeit für die nächste Ausgabe unserer Sendung „Subject Woman. Frauenperspektiven aus aller Welt“. In dieser Ausgabe erzählen wir von dem Verein „Free Girls Movement“ . Free Girls Movement ist eine Organisation, die von 3 jungen Frauen gegründet wurde, um Mädchen mit Migrationshintergrund neue Karriereperspektiven zu ermöglichen. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Bildung und Persönlichkeitsentwicklung junger Mädchen, welche aus traditionellen Gründen keine Ausbildung oder eigene Karriere verfolgen können oder dürfen.

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No more Bullshit. Sexistische Stammtisch-Wahrheiten & tradierte Vorurteile auf dem Prüfstand

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In dieser Ausgabe werden wir die alt bekannte sexistische Stammtischweisheiten wie „Der Pay Gap ist ein Mythos!“ oder „Alle Türen stehen euch offen“ mit den harten Fakten entkräften, zerlegen, widerlegen und belächeln.

Zur Gast bei uns im Studio ist Erza Aruqaj*, eine Bloggerin, Journalistin und eine der Autorinnen des Buches „No more Bullshit„, das von dem Verein Sorority, wo sie ebenso bis vor Kurzen im Vorstand war, herausgegeben wurde. Dieses Buch ist derzeit das „Must Read“ in der feministischen Szene Österreichs überhaupt.

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Geschichte meines Lebens…

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„Ich war immer schon „enfant terrible“ sagt sie und lacht. So kennen wir sie, unsere Sigrun*. Es fällt mir schwer zu glauben, dass diese Frau in diesem Jahr 80 Jahre alt wird. Sie ist eine der fröhlichsten Menschen, die ich kenne. Sie lacht so viel, sie hat so viel Lebenslust und Energie. Sie ist immer unterwegs und immer im Bewegung. Desto schwerer fällt es ihr, jetzt durch ihre Krankheit, an Ihr Haus in Obervellach, Kärnten angebunden zu sein. Dennoch, wenn wir nach einer langen Anreise bei ihr anklopfen, begrüßt Sie uns mit einem breiten Lächeln. Sie umarmt mich und ich fühle mich sicher und geborgen. Dieses Gefühl habe ich das letzte Mal gehabt, als ich bei meiner Oma war. Vielleicht deshalb fühle ich so eine Zuneigung zur diese Frau – weil sie genau wie meine Oma eine unglaubliche Wärme ausstrahlt und dennoch bin ich unglaublich froh, sie als meine Freundin zu haben.

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Frauen mit Fluchterfahrung am Mikro

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Projektteilnehmerinnen. Credit: Maiada Hadaia

„..als ob nichts wär, sollen wir uns schnell integrieren, so schnell wie möglich, sowohl in die Gesellschaft, als auch am Arbeitsmarkt….Oft werden wir behandelt, als ob wir um etwas bitten müssen, aber wir sind engagiert, arbeiten ehrenamtlich, sind gut ausgebildet, haben Hochschulen und Berufe in unseren Ländern abgeschlossen“

Am 14.01.2019 um 19:00 Uhr ist es wieder Zeit für die nächste Ausgabe unserer Sendung „Subject Woman. Frauenperspektiven aus aller Welt“. In dieser Ausgabe berichten wir von dem Projekt “Frauen starten neu in Wien”.

“Frauen starten neu in Wien” ist ein emanzipatorisches Projekt, das sich an geflüchtete und asylsuchende Frauen richtete. Ziel des Projektes ist die Vermittlung kreativer, offener und kritischer Medienbildung. Konkret bedeutet das die Möglichkeit mittels Medium Radio und dem Erwerb journalistischer sowie technischer Fertigkeiten Erlebtes und Erfahrenes hörbar zu machen. Das Projekt bat Raum für engagierte und talentierte Frauen jeder Couleur (Alter, Herkunft, Religion, Zugehörigkeit). Die Radioarbeit sollte sie ermutigen eigene Beiträge zu gestalten und die eigenen Ziele trotz extremer politischer Widrigkeiten – einer gesamtgesellschaftlich verunsichernden Stimmung, medialer Hetze aufgrund diskriminierender und rassistischer Berichterstattung, und nicht zuletzt einer Regierung deren massive angekündigte Kürzungen insbesondere diese vulnerable Gruppe hart treffen wird – weiter zu verfolgen, so Madaia Hadaia*.  Weiterlesen „Frauen mit Fluchterfahrung am Mikro“

Femi(ni)zid – Der längste Krieg

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OBRVienna 2016 (c) Andrea Peller

Am letzten Tag der Kampagne #16D – 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen wollen wir mit euch über den längsten Krieg in der Geschichte der Menschheit reden – über die Pandemie der Gewalt an Frauen.

Im Zeitraum der Kampagne zwischen dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25. November) und dem Internationalen Tag für Menschenrechte (10. Dezember), finden auf der ganzen Welt Aktionen statt und Fraueninitiativen nützen diesen Zeitraum, um auf das Recht auf ein gewaltfreies Leben aufmerksam zu machen.

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